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Schneeschuhabschlusstour am Sonntag, den 29.3.2009 Um 9.00 Uhr trafen wir uns beim PSV – unsere Gruppe war sehr übersichtlich, mit Hebby zusammen 6 Personen. Auf der Fahrt Richtung Todtnauberg überlegten wir uns, auf was für Schnee- bzw. Wetterverhältnisse wir treffen würden – unterwegs regnete es sogar kurz.Je höher wir kamen, desto winterlicher wurde es. Am Notschrei war es dann sicher: Schnee war genug vorhanden. Der Ratschert-Parkplatz in Todtnauberg war nicht geräumt, das Auto von Alex schoben wir mit vereinten Kräften in Position. Nachdem wir die Schneeschuhe angeschnallt und die Sonnenbrillen aufgesetzt hatten (die Sonne war durch den Nebel zu ahnen) ging es über tief verschneites Gelände Richtung Stübenwasen. Anfangs war der Schnee etwas pappig, später wurde er etwas griffiger, leider wurde der Nebel auch dichter. Ganz nach Hebbys Gewohnheit führte er uns bald kreuz und quer durch den Wald – einen tief verschneiten Winterwald, auch die Tannen hatten dicke Schneemäntel an. In der Nähe des Skiliftes trafen wir auf meist jugendliche Skiläufer, die mutig im Nebel talabwärts sausten, wohl Teilnehmer eines Skirennens. Mit kleinen Verschnaufpausen kamen wir beim Stübenwasen-Gasthaus an. Dann die Überraschung: Geschlossen bis zum 27.03. verlängert bis zum 01.04.2009. Die gute Laune ließen wir uns dadurch nicht verderben: der Proviant wurde untereinander veteilt: Elvira spendierte Schokolade, Gerda verteilte Trockenfrüchte, es gab auch noch Müsliriegel. So gestärkt verließen wir die gastliche Stätte, der Hund im Innern des Gasthauses bellte und noch hinterher. Querfeldein ging;s dann wieder zurück, immer wieder musste man Ästen von kleinen Bäumen ausweichen. Zwischendurch wurde die Sicht auch besser, wir konnten z.B. rechts von unsMuggenbrunn und den Franzosenhang erkennen. Wir genossen die frische Luft und die himmlische Ruhe im Wald – außer den og. Skiläufern und ein paar Langläufern trafen wir niemanden – Entspannung pur. Auf der Heimfahrt kehrten wir in Muggenbrunn ein zu wohlverdientem Kaffee, Glühwein und Kuchen. Um 15.30 Uhr waren wir dann wieder in Freiburg. Vielen Dank Hebby für diese schöne harmonische Absschlusstour . Erika Sommer |
















