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Mit dabei waren : Patricia unsere Wanderführerin, Meike, Klaus, und ich mit meinem Vierbeiner Bruno.

Wie gewohnt bei unseren Südschwarzwald-Touren war der Treffpunkt  7.30 Uhr Hauptbahnhof  Gleis 7. Mit Zug und Bus fuhren wir zum unserem Startpunkt St. Wilhelm Hohe- Brücke.

Auf dem Wilhemiten Pfad wanderten wir etwa eine Stunde leichtansteigend zum Napf. Der Weg wird nicht mehr viel begangen und ist deshalb an manchen Stellen mit Brombeerhecken und anderem Gestrüpp fast zugewachsen. Wohl dem der lange Hosen anhat.

Vom Napf steigt der Weg in weiten Serpentinen zur Schutzhütte am Hüttenwasen hinauf. Hier freuten wir uns nach ca. zwei Std. auf die erste Vesper- und Trinkpause. Nach einer Weile begaben wir uns in’s eigentliche Abenteuer den ,,Alpinen Pfad”.

Der Weg ist nicht mehr beschildert und nur für trittsichere und schwindelfreie Wanderer geeignet. Im Vergleich zu früher, als sich der Ausstieg beim Stübenwasen befand, muss man nun zur Wilhelmer Hütte aufsteigen.

Wir wanderten über ein kleines Hochmoor und herrliche Blumenwiesen. Mit Blick zur Wilhelmer Hütte ließen wir uns gemütlich im Schatten einer Tanne zur Mittagspause nieder.  Danach ging es weiter auf den Feldberg. Um nicht auf dem geteerten weiterwandern zu müssen, stiegen wir am Grüblesattel hinunter zum Felsenweg hoch über dem Feldsee.

Bei der ,,Seebuck-Klause” gab es dann noch die obligatorische Einkehr zu Kaffee und Kuchen.

Da wir nur ca. 5 min. Gehzeit zur Bushaltestelle hatten und der Bus alle 20 min. fährt, konnten wir den Abschluss gemütlich  ausklingen lassen. Das Wetter war perfekt: sonnig mit einigen Wolken, aber nicht zu heiß.

Danke an Patricia für die Planung dieses schönen Wandertages

Gerda Fluck